THEATER OLÉ

vor neun Jahren spontan, rasch, provisorisch zusammengebastelt von einem Haufen sehr unterschiedlicher Chaotinnen und Chaoten mit einer einzigen Gemeinsamkeit: einer starken Schwäche für die Clownerie.

Kein Geld für Handwerker; Stemmen, Leitungen legen, Ausmalen, Nähen, kaum Zeit zum Proben, beeilt euch, übermorgen ist Vorstellung, was zeigen wir? Zwei, drei mitgebrachte Nummern, ein paar zusätzliche, notdürftig konzipiert, wird schon gehen! Aber wie zum Teufel schließt man das alte Lichtpult an? Hilf mir mal den Vorhang aufhängen, Mist, das Waschbecken ist noch nicht montiert, schnell, schnell, das Publikum kommt schon, uff, geschafft! Ich muss noch aufs Klo; geht nicht, besetzt! Und los geht’s: Premiere!

Und siehe da: das Publikum lachte. Es war wirklich gut amüsiert. Am Ende war es hingerissen.

Das war der Anfang des "erstbesten Clowntheaters in Wien".

Und das Publikum kam wieder. Und brachte Freunde mit und schickte andere und machte wieder andere aufmerksam, die ihrerseits kamen und wieder kamen und Freunde mitbrachten und andere schickten und wieder andere aufmerksam machten, und so lief es, lief richtig gut -  wenn man das von einem Theater sagen kann, indem es zu eng wurde, wenn mehr als 35 Personen anwesend waren.

Aber wenn ein Publikum eins ist, das immer wieder kommt, dann ist es auch eins, das weiß, was es will. Oder nicht will.

Das zeigte sich als dieses "winzigkleineTheater mit dem riesengroßen Raum für Phantasie, Humor, Naivität und Verrücktheit" nach sechs Jahren plötzlich vor dem Aus stand (eine doppelzüngige Vermieterin hatte unversehens den Mietvertrag auslaufen lassen). Denn das Publikum weigerte sich ganz einfach, dieses Szenario zu akzeptieren. Es wollte durchaus nicht, dass es zu Ende war. Es spendete.

Es spendete so großzügig, dass der Betreibergruppe gar nichts anderes übrig blieb, als sich gefälligst eine Alternative zum bevorstehenden Ende einfallen zu lassen! Sich gefälligst auf die Hinterbeine zu stellen und einen anderen geeigneten Spielort zu suchen! Gefälligst wieder von vorn anzufangen! Gefälligst dafür zu sorgen, dass das naive menschliche Lachen einen Platz hat! Wer wird denn wegen einer böswilligen Vermieterin die ganze Vision einer "Stätte für Clowns, Narren, Komiker und andere schräge Vögel" über den Haufen werfen?! Das wäre ja noch schöner!

Naja, und so geschah es.

Zu den Spendern gesellten sich die Helfer. Stemmen, Leitungen legen, Ausmalen, Nähen, siehe oben. Diesen Beiden – den Helfern und den Spendern - ist es zu danken, dass es das ERSTBESTE CLOWNTHEATER wieder gibt. Und natürlich den Neugierigen, die schon zu den ersten Vorstellungen wieder kamen und Eintritt bezahlten, obwohl sie gezwungen waren, in Staub, Dreck und Kälte zu sitzen.

Inzwischen ist das THEATER OLÉ schon fast wieder fertig. (Sofern ein SOLCHES Theater jemals FERTIG werden kann.) Was das Publikum betrifft, kann man nur sagen: selber schuld!
 

Publikumszitate

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*THEATER OLÉ*

Barmherzigengasse 18,

1030 Wien,

www.theater-ole.at

 

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